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(Beitrag:08.10.2010)


Himbeer-Bananen-Marmelade


Zutaten für drei Gläser:

-          300g Himbeeren (frisch oder gefroren)

-          2 Bananen

-          1 gr. Zitrone

-          250g Gelierzucker

-          1 Esslöffel Rum

 

Zubereitung:

Bananen zerdrücken und Zitronensaft auspressen. Mit den Himbeeren in einen Topf geben , Gelierzucker hinzu und miteinander vermengen. Vier Minuten unter ständigem Rühren kochen lassen. Am Schluss Rum hinzu.

Die Marmelade in vorbereitete Gläser bis ca. 1 cm unter den Rand füllen. Verschließen, umdrehen und etwa 5 Min. auf dem Deckel stehen lassen. Vor Verzehr wieder umdrehen.

 

 

(Beitrag: 13.08.2010)

 

Brotsalat (1 Portion)

 

Zutaten:

2 Scheiben genetztes Bauernbrot
½ rote Paprika
1 Avocado
1 Schalotte
3 Tomaten
0,1 l Dressing      
       alter Maletti Balsamico,      
       Salz, Pfeffer,      
       Pistazien– oder anderes Öl
1 Mozarella
Petersilie
Thunfisch
Kapern

 

Zubereitung:

Alle Zutaten würfeln bzw. schneiden, in eine Schüssel geben, Dressing darüber verteilen, am Ende den Thunfisch dazugeben – fertig.

Jetzt alles schön auf einen Teller anrichten. 

 

 

 

(Beitrag: 07.05.2010)

 

Muttertags – Dessert: Honig-Sauerrahm-Eis auf einer Erdbeerblüte

 

Zutaten:

Erdbeeren
500g Sauerrahm
40g Honig
80g Zucker
20g Vanillezucker
Saft einer Zitrone

 

Zubereitung:

Das Grün der Erdbeeren abschneiden. Dann die Erdbeeren in Scheiben schneiden und zuckern. Anschließend die Erdbeerscheiben auf einem Teller in Blütenform auslegen. Sauerrahm, Honig, Vanillezucker und Zitronensaft in einer Schüssel verquirlen. Die Masse danach in ein Gefrierfach geben und alle 30 min. verrühren bis das Eis den richtigen Schmelz hat. Zum Schluss das Eis in Kugeln auf den Erdbeeren anrichten.

 

Tipp:

Zum Abschluss das ganze mit Puderzucker bestreuen und mit einer Erdbeere dekorieren.

 

 

 

(Beitrag: 05.04.2010)

 

Bärlauch-Mousse


Zutaten:

3 Eßl Bärlauchpesto (frische Bärlauchblätter mit Öl gemixt)

250 g flüssige Sahne

250 g geschlagene Sahne

4,5 Blätter Gelatine

Gewürzsalz



Zubereitung:

Das Bärlauchpesto mit der flüssigen Sahne verrühren und mit Salz abschmecken. Die eingeweichte Gelatine in einer kleinen Schüssel auf dem Herd schmelzen. Diese dann in die Bärlauchsahne einrühren. Anschließend auf Eiswasser kalt rühren bis die Masse leicht stockt. Dann die geschlagene Sahne unterheben und in eine Terrinenform abfüllen. Das Ganze gut kühlen lassen, anschließend die Form stürzen und die feste Mousse in Scheiben schneiden. Die Scheiben auf einem Teller anrichten und mit Salatspitzen und Zwiebel-Chutney ausdekorieren.

 



Rotes Zwiebel-Chutney



Zutaten:

200 g Rote Zwiebeln

80 g Brauner Zucker

80 ml Weißweinessig

1 TL Senf

Salz, Pfeffer

evtl. gehackter Dill



Zubereitung:

Die roten Zwiebeln in Brunoise (kleinwürflig) schneiden. Alle Zutaten in einen Topf geben und einmal aufkochen lassen. Danach abschmecken, vom Herd nehmen und abkühlen lassen.





Lammrücken rosa gebraten im Speckmantel



Zutaten:

4 Lammcarree á ca. 400 g

Alternativ 4 Lammrücken á ca. 200 g (ohne Knochen)

28 Speckscheiben



Zubereitung:

Den Lammrücken würzen und auf die Speckscheiben legen, einrollen und in heißem Fett anbraten, heraus nehmen und im Backofen bei 120°C Umluft ca. 15 min Medium ziehen lassen. Am besten mit einem Thermometer überprüfen, die Kerntemperatur sollte ca. 58°C sein.



Lammsoße



Zutaten:

Lammknochen, Abschnitte

1 TL Tomatenmark ½ Sellerie

10 Pfefferkörner 1 Karotte für Wurzelgemüse

1 Wacholderbeere ½ Lauch alles in Würfel

1 Lorbeerblatt 3kl Zwiebel

0,2l Portwein

0,8l brauner Fond

frischer Rosmarin und Thymian

2 cl Balsamico



Zubereitung:

Die Lammknochen klein hacken und im Topf scharf anbraten. Das Wurzelgemüse, außer den Lauch im Topf anrösten. (Lauch verbrennt sehr schnell). Das Tomatenmark zugeben und mit rösten. Achtung das Mark nicht anbrennen lassen. Anschließend den Lauch zugeben und mit Portwein ablöschen, diesen Vorgang 2-3 mal wiederholen um eine bessere Farbe und Geschmack zu bekommen. Danach mit braunem Fond aufgießen und die Gewürze zugeben. Evtl. mit Mondamin leicht abbinden. Mit dem Balsamico verfeinern und mit Gewürzsalz abschmecken.

 

Sehr geehrte Zuschauer

Wir, im Hirsch in Finningen, sind stets bemüht unseren Gästen eine mit frischen Produkten ausgewogene und heimische Küche anzubieten. Aus diesem Grund findet man auf unserer Speisekarte um Ostern auch heimisches Lamm. So sind auch wir froh darüber, dass sich das Lamm einer immer größeren Beliebtheit erfreut. Das Lammfleisch ist aus ernährungsphysiologischer Sicht sehr erwähnenswert, da es reichhaltig an Mineralstoffen ist, Vitamin A, B und C und etwa 28 % Eiweiß enthält.

Unser Küchenchef Christian Epple und sein Team möchten Ihnen heute aus unserer Erfahrung heraus zeigen wie man Lamm einfach und schnell, und vor allem schmackhaft zubereiten kann.

 



Crème Brûlée



Zutaten:

250 ml Milch

250 ml Sahne

3 Eigelb

2 Zucker

2 cl Cointreau od Grand Marnier

Brauner Zucker



Zubereitung:

Alle Zutaten mit einem Zauberstab verrühren und in feuerfeste Schalen geben. Im Ofen in einem Wasserbad bei 150° ca. 40 Minuten stocken lassen und anschließend im Kühlschrank abkühlen lassen. Mit braunem Zucker bestreuen und mit dem Bunsenbrenner karamellisieren.

  

Viel Spaß beim Nachkochen wünscht Ihnen

Ihr Team

vom Hotel-Landgasthof Hirsch

in Neu-Ulm / Finningen

 

 

(ca. 15 Stück - Beitrag: 25.03.2010)


Zutaten:

1 KG Weizenmehl Typ 405

125 Gramm Butter

100 Gramm Zucker

3 Eier

75 Gramm Hefe

20 Gramm Salz

Ca. 500 ml Wasser

 

Zubereitung:

Alles verrühren – in Form bringen und gehen lassen. Mit Ei bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen. Dann bei 170 Grad rund 20 min in den Ofen.

 



(Beitrag:26.08.2009)


Zutaten:

2L Ansatzgefäß

500 g gewaschene, reife Brombeeren

1L Wodka

2 Stamperl brauner Rum (54 %)

250 g Honig

½ Zimtstange

1 Vanilleschote

1 Saft von einer frisch gepressten

Zitrone oder Zitronensäure

1 Faltenfilter



Zubereitung:

Die vorsichtig gewaschenen, reifen (nicht überreifen!) Brombeeren in ein 2 l Inhalt fassendes Ansatzgefäß geben. Den Saft einer Zitrone mit dem Honig, der Vanilleschote und der Zimtstange ins Ansatzgefäß dazugeben. Zum Schluss setzt man den Wodka hinzu und verfeinert das Aroma, indem man noch 2 Stamperl braunen Rum dazugibt. Das gibt dem Likör eine feurige Note. Man lässt das gut verschlossene Gefäß ca. 4 Wochen in einem dunklen und kühlen Raum stehen, damit das Brombeeraroma gut ausgezogen und sich die Zutaten miteinander vermischen können. Hin und wieder wird das Gefäß während dieser Zeit geschüttelt. Nach dieser Zeit den Ansatz über einen Faltenfilter filtrieren und in heiß ausgespülte, saubere und dekorative Flaschen abfüllen. Nun noch 2 Wochen Geduld! Danach ungehemmt genießen…


Tipp: Geben Sie etwas Likör z.B. an heißen Tagen einem Fruchteis hinzu – das schmeckt ausgezeichnet.




(Beitrag:06.08.2009)



Zutaten:

125 ml Milch

50 g Butter

1 prise Salz

125 g Mehl

3 Eier

Zubereitung:

Milch, Butter und Salz erwärmen bis es kocht. Die Milch dazu geben und abbrennen bis weiße Schicht auf dem Topfboden sichtbar wird. Anschließend die Eier unterrühren und in 180°C heißem Fett ausbacken.





(Beitrag:06.08.2009)

 

Zutaten:

200 ml Rotwein

80 g Zucker

10 g Speisestärke

400 g Frische Beeren (nach Wunsch)



Zubereitung:

Den Rotwein mit dem Zucker aufkochen. Die Speisestärke mit kaltem Wasser anrühren und den Sud abbinden. Anschließend die frischen Beeren dazu und das ganze einmal aufwallen lassen.





(Beitrag:05.08.2009)


Zutaten:

4x 120 g Forellenfilets ohne Haut

Etwas Lauch, Selerie, Karotte für Gemüsestreifen

Salz, Pfeffer, Zitronensaft

0,5L Fischsauce

Alufolie und Butter



Zubereitung:

Das Gemüse schälen, bzw. waschen und daraus dünne Streifen schneiden. Diese kurz in kochendem Wasser blanchieren (bißfest abkochen). Die Forellenfilets zwischen 2 Folien nebeneinanderlegen und mit einem Plattiereisen (alternativ kleiner Topf) leicht plattieren. Mit etwas Salz, weißem Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Dann die Forellenfilets auf eine gebutterte Alufolie dicht aneinander legen und auf das untere Drittel der Forelle quer die trockenen Gemüsestreifen legen. Das ganze zu einer festen Rolle einwickeln. Dann von beiden Seiten, wie ein Bonbon zudrehen. Die Fischrolle in gesalzenem Wasser ca. 10-15 min. bei 80°C fertig garen. Alufolie entfernen, und in 1,5 m dicke Scheiben schneiden.





(Beitrag:05.08.2009)

 

Zutaten:

50 gr. Butter

50 gr. Mehl

750 ml Fischfond oder Gemüsefond

250 ml Sahne

40 ml trockener Weißwein

1 TL Salz

1 Msp weißer Pfeffer



Zubereitung:

Butter bei mäßiger Hitze schmlezen lassen, Mehl zugeben und unter ständigem rühren mit einem Holzlöffel, 5-10 Min. anschwitzen, aber nicht bräunen. Mit kalter Brühe nach und nach ablöschen, dabei ständig rühren, am besten mit dem Schneebesen. Es dürfen sich keine Klümpchen bilden. Dann bei schwacher Hitze ca. 30 Min. köcheln lassen. Danach die Sahne und den Weißwein zugeben. Nach ca. 15 Min. durch ein feines Sieb passieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.




(für 4 Personen - Beitrag:04.08.2009)


Zutaten:

8-10 alte Semmel geschnitten

Salz

evtl. mit Mehl stauben

350 ml lauwarme Milch übergießen

20 Min. ziehen lassen.

3-4 Eier verquirlen

1 kl. Zwiebel mit 30g Butter glasig dünsten



Zubereitung:
feingeschnittene, glatte Petersilie zum Semmelteig geben mit Pfeffer aus der Mühle, etwas Majoran, und Muskat würzen - abschmecken. Bei Bedarf noch etwas Semmelbrösel zugeben, im Salzwasser 15 Min. ziehen lassen.

 

 

(für 4 Personen - Beitrag:04.08.2009)

 

Zutaten:

ca. 800 gr. frische Pfifferlinge gesäubert und geschnitten

1 kleineZwiebel fein geschnitten

Salz, Pfeffer, Kräuter

1 Eßl. Mehl

250 ml. frische Sahne

Gemüsebrühe

reichlich Petersilie

Semmelknödel

 

 

(für ca. 10 Personen - Beitrag:03.08.2009)


Zutaten:

2,5-3kg Schweinehals ohne Knochen

Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Kümmel, Knoblauch

3 Zwiebeln

120 g Tomatenmark

100 g Zucker

Wasser

1L Bier

½L Wasser



Zubereitung:

Den Schweinehals mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Kümmel würzen. Fett und Fleisch in den erhitzen Bratentopf geben und von allen Seiten gut anbraten. Das Fleisch sodann aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen.
Zwiebeln grob schneiden, hinzugeben und braun rösten. Tomatenmark beigeben und die Topfmasse weiter anrösten. Dabei immer wieder mit einem Spachtel vom Topfboden die Masse "abkratzen". Zum ablösen mit etwas Wasser ablöschen. Diesen Vorgang ca 8-10 mal wiederholen. Zucker zugeben (Achtung: verbrannter Zucker ist bitter!). Mit Bier und Wasser auffüllen, und mit dem Fleisch kurz aufkochen. Den Topf nun in den Backofen (250 Grad) stellen und (nicht abgedeckt) ca. 2 Studen schmoren lassen. Nach einer Stunde drehen). Wenn der Braten gar ist, ihn herausmehmen und warmstellen. Mit Salz, Pfeffer, Paprika, Kümmel, Knoblauch die Bratensoße abschmecken und mit bierangerührtem Mondamin abbinden, bis die gewünschte Sämigkeit erzielt ist. Anschließend noch absieben.

Tipp: Zum Bierbraten schmecken sehr gut schwäbische Spätzle, aber auch Semmelknödel, Kartoffelsalat, Rotkraut oder Bayrisch Kraut. Sollte etwas übrig bleiben, so eignet sich der kalte Braten zu einem vorzüglichem Vesper mit Meerrettich, Essiggurke und Schwarzbrot.


 

 

(für 4 Personen - Beitrag:19.05.2009)

 

Zutaten:

2 bis 2,5 Kg frischen Spargel2-3 Liter Wasser

1 TL Salz

3 EL Zucker

0,1 L Kräuteressig

4 EL feines Salatöl

1 Bund frischer Schnittlauch

4-8 fränkische Bratwürste, oder Nürnberger Bratwürste

Fett zum Braten

4 Scheiben Roggenbrot



Zubereitung:

Spargel kochen: Spargel vom Kopf her schälen . Spargel in das kochende Wasser geben, dem man etwas Salz, eine Priese Zucker und 1 Zitronenecke zugegeben hat und - je nach Wunsch - ca. 10-15 Minuten kochen lassen. Anschließend den fertigen Spargel vorsichtig mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser heben und in ein längliches Gefäß geben.

Die Hälfte des Spargelsuds mit Essig, Salz, Zucker und Öl zu einer herzhaften Marinade zubereiten und heiß über den Spargel gießen. Zum Schluss die fein geschnittenen Schnittlauchröllchen darüber streuen. Die fränkischen Bratwürste in heißem Fett rundherum gar braten, schön Farbe nehmen lassen und mit dem Spargelsalat und einem herzhaftem Bauernbrot anrichten. In die andere Hälfte des Spargelsudes einen Schuss trockenen Sherry geben und als klare Spargelsuppe servieren, ein ganz leckeres Süppchen.





(Beitrag:19.05.2009)



Zutaten:

200 g Butter

2 Eigelb

2 EL Wasser oder Spargelbrühe

2 EL Weinessig

2 EL Zitronensaft

25 g feingehackte Schalotten

Salz, Pfefferkörner, Prise Muskat



Zubereitung:

Essig, Wasser, feingehackte Schalotten und die zerdrückten Pfefferkörner in einen kleinen Topf geben und auf dem Herd einkochen lassen, bis die Menge auf ein Drittel zurückgegangen ist (=Reduktion). Reduktion einige Minuten abkühlen lassen.

Eigelbe und Reduktion anschließend in einem hochwandigen Gefäß im Wasserbad bei mäßiger Hitze cremig aufschlagen. Während des Aufschlagens darf sie nicht heißer als 65 Grad werden. Die handwarme (nicht geklärte) Butter vorsichtig tropfenweise und unter tüchtigem Rühren unter die Sauce mischen. Sauce mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Den Zitronensaft erst kurz vor dem Servieren zugeben.

Wer es mag, kann zum Schluss pürierten Sauerampfer unterheben.

 

 

(Beitrag:20.05.2009)



Zutaten:

Panade:

Eier

Semmelbrösel

Mehl

Kürbiskerne gehackt



Dip:

Frischkäse

saure Sahne

Wasabi

Kürbiskernöl

frischer Meerrettich gerieben

Zitronensaft



Zubereitung:

Den Spargel 5 Minuten kochen, panieren, dann im Fett goldbraun braten. Für den Dip alles vermischen.


 

 

 

(Beitrag:20.05.2009)

 

Rösti: Spargelenden klein schneiden, mehlige egraspelte Kartoffel    dazugeben. Mit ganzen Kürbiskernen, Ei und Kartoffelstärke vermengen. Rösti in heißem Fett ausbacken

 

Beilage: Spargelspitzen kochen, Sauce Hollandaise und marinierte Erdbeeren.

 

Marinade: Grüner Pfeffer zerdrückt, etwas grüner Tabasco, weißer Balsamico.

 

  

 

 



Guten Appetit!